Reiseleiter - www.wiesbadener-bridgeschule.de
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Reiseleiter

 

Robert_KochRobert Koch - in der persönlichen Entwicklung kein Freund "schwacher Sprünge". Abitur mit 18, Studium "generale" in Marburg: fünf Semester Schach, fünf Semester Bridge, zwei Semester Jura, wider Erwarten abgeschlossen mit dem ersten Staatsexamen. Erstes Bridgeturnier 1968 nach zweistündiger Einführung, ein halbes Jahr später Junioren-Nationalspieler. Mit dem zweiten Staatsexamen endet die Bridge-Blütezeit. Seit 1977 zugelassener Anwalt, allerdings ohne Mandanten, weil erfolgreicher Top-Organisator.

"Coups en passant": Im Bridge 1983 Deutscher Paarmeister, 2002 Deutscher Seniorenmeister; im Schach 1963 Deutscher Jugendmannschaftsmeister und Jugendnationalspieler.

Seinen "Top-Score" schreibt er 1987 mit der Gründung der Wiesbadener Bridgeschule, die sich dank des hervorragenden Mitarbeiterteams zu einem der größten europäischen Bridge-Reiseveranstalter entwickelt hat.

Privater "Grand Coup": Vater von Zwillingen.

 


 

Matthias GollMatthias Goll - Diplombetriebswirt, lebt glücklich mit Frau und zwei Kindern bei Heidelberg. Besuchte 1979 in der Volkshochschule einen Bridgekurs und das Bridgeglück nahm seinen Lauf...

Sein größter Erfolg: 5. Platz bei der Mixed Paarweltmeisterschaft 1990 in Genf (bei 500 Teilnehmern). Was ihn am Bridge am meisten stört: Übermäßiger Ehrgeiz bei Club- bzw. Bridgereiseturnieren. Seine größte Schwäche seiner Meinung nach: sein mangelnder Ehrgeiz.

Sein größter (Bridge-)Wunsch: Er würde gern einmal mit Zia Mahmoud spielen!

 

 

 

 


 

Pony_NehmertPony Nehmert

Teilnahme am olympischen Demoturnier in Salt Lake City
Teilnahme an einem olympischen Demoturnier im olympischen Museum in Lausanne
Teilnahme an den ersten Mind Sport Games in Beijing 2008
Mitglied der Damenationalmannschaft seit 1991; Qualifikation zu jedem Venice Cup (=Damenweltmeisterschaft) seit 1991
Weltmeisterin 1995 und 2001

P.S. Der Name Pony (eigentlich Beate) kommt von der Frisur, erfunden von Babsi Kruse

 

 

 

 


Harald BletzHarald Bletz
DBV-Übungsleiter seit 2008, Bridgelehrer seit 2015,
internationaler Turnierleiter
Inhaber des Turnierleiterscheins in Gold
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Lydia_EnglerLydia Engler

 

Seit 2004 Turnierleiterzertifikat Bronze und DBV Übungsleiterin.

 

Größte Leidenschaft: Bridgeanfänger mit dem „Bridgevirus“ zu infizieren. Gibt deshalb, wo immer möglich, Bridgeunterricht und zeichnet sich durch Freundlichkeit gepaart mit unendlicher Geduld aus. Auch bei der zehnten Rückfrage bleibt sie gelassen.

 

Begleitet Reisen der Wiesbadener Bridgeschule meist mit Dr. Herbert Thieme, ihrem Partner im Leben und beim Bridge.

 

Bridgeerfolge bei Deutschen Meisterschaften:

2013: Mixed Team 7. Platz (mit Herbert Thieme und Regine Bartels)

2014: Damen 10. Platz

 

 

 

 


 

Christian_GlubrechtChristian Glubrecht, Dipl.Ing., Jahrgang 1948, studierte an der TU Hannover Fabrikanlagen Planung und Industrie Design. Seine sportlichen Aktivitäten verlagerten sich mit zunehmendem Alter vom Turnen, Tennis (zweifacher Hochschulmeister), Rudern und Skifahren zum Wandern, Radfahren, Segeln und Bridge.

Während er in Erlangen am Siemens Forschungszentrum arbeitete, lernte er seine Frau Margarete kennen, genannt Maggy, fränkische Fachlehrerin für Hauswirtschaft und Handarbeit.


Als kluge Frau erkannte sie schnell, dass ein Leben ohne Bridge möglich ist aber mit deutlich schöner, wo er doch offensichtlich die Begeisterung für dieses Spiel, von seinen väterlichen Ahnen geerbt hatte.

Seine größten Bridgeerfolge in den letzten Jahren sind der Gewinn der deutschen Individualmeisterschaft 2007, sowie drei deutsche Vizemeistertitel und die Qualifikation für die deutsche Senioren Nationalmannschaft 2010 mit seinem Bundesliga Stammpartner, Peter Heckmann.

 


 



Autor: ny -- 21.08.2019; 11:11:20 Uhr

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